Wir gehören zusammen, gemeinsam sind wir stark!

Kinderhaus Birkeneck

Unsere Einrichtungen stehen für:

Unser Leitfaden

In unseren Gruppen bieten wir  Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen  ab sechs Jahren einen vorübergehenden oder dauerhaften Lebensmittelpunkt. Wir betreuen Kinder und Jugendliche mit Bindungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Schulschwierigkeiten und anderen Aufnahmegründen.

Die Kinder und Jugendliche werden im Schichtdienst Tag und Nacht durch ein professionelles Team mit unterschiedlicher beruflicher Qualifikation betreut.

Unser Hauptziel ist es, die bei uns untergebrachten Kinder und Jugendlichen  in ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen und zu fördern.

Problemverhalten soll verlernt oder verringert werden, positives Verhalten soll bestärkt und somit erlernt werden.

Dazu gehören unter anderem ein stabiles Selbstwertgefühl, Vertrauen zu sich selbst und zu anderen, der Aufbau sozialer Kompetenzen, das Erlernen alternativer Konfliktmöglichkeiten, die Förderung von psychischen Widerstandskräften und der Aufbau stabiler Bindungen.

Die Kinder und Jugendlichen sollen ein klares und verlässliches Bindungsangebot erhalten.  Durch konsequentes Erzieherverhalten, welches Strukturen und Regeln beinhaltet, erfahren die Kinder und Jugendlichen Orientierung und Sicherheit.

In unserer täglichen Arbeit legen wir großen Wert auf einen wertschätzenden Umgang mit den Kindern und Jugendlichen. Wir möchten ihnen helfen, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen und bewusst mit ihnen umzugehen.

Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen über ihre Gefühle zu sprechen, Ereignisse aus der Vergangenheit zu verarbeiten und neue, positive Erfahrungen zu machen. So können sie im Laufe der Zeit ihren weiteren Lebensweg gestärkt und sicher bewältigen.

In der Grundannahme, dass jedes Kind einzigartig ist mit allen seinen Stärken und Schwächen, wird für jedes Kind ein individueller  Erziehungsplan erstellt, welcher mit den Sorgeberechtigten und dem Jugendamt halbjährlich im Hilfeplan besprochen wird.

Hier werden sowohl die bisherige Lebensgeschichte und medizinische Diagnosen als auch Wünsche der Herkunftsfamilie mit einbezogen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist die enge Kooperation mit der Herkunftsfamilie. Eltern werden immer Eltern bleiben, auch wenn die Aufgabe der Erziehung zeitweise an die Einrichtung abgegeben wird.

Eine positive Entwicklung der Kinder kann nur gelingen, wenn die Eltern uns unterstützen und nicht gegen uns arbeiten. Daher ist es dringend notwendig, die Eltern aktiv mit einzubeziehen, um so eine Akzeptanz für unsere pädagogische Arbeit zu schaffen. Grundsätzlich soll immer – wenn die Beziehungssituation zwischen Eltern und Kind es zulässt –  die Herkunftsfamilie als Bezugssystem für das Kind erhalten bleiben.

Auch wenn Kinder außerhalb der Herkunftsfamilie aufwachsen haben sie das Recht auf eine alters- und entwicklungsgemäße Unterstützung, um zu einem selbständigen und bewusst handelnden Menschen heranwachsen zu können.

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